KUNSTETAGEN & AUSSTELLUNGEN

UNSERE KUNSTAUSSTELLUNGEN

In unseren Ausstellungsräumen im 1. und 2. OG können Sie regelmäßig wechselnde Ausstellungen verschiedener Aussteller und künstlerischer Genres erleben.

Ob Themenausstellungen, soziokulturelle Ausstellungsprojekte oder Jahresausstellungen unserer Mitgliedsvereine , in unseren Kunstetagen zeigt sich eine große Bandbreite des überwiegend regionalen Kunstschaffens.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

ÖFFNUNGSZEITEN

Di., Mi. und Fr.: 14:00 bis 17:00 Uhr
Do.:
 17:00 bis 20:00 Uhr
Sa., So. und Feiertage: 11:00 bis 17:00 Uhr

Bitte tragen Sie beim Besuch unserer Ausstellungen Ihren Mund- und Nasenschutz.

DIVERSITAS: Jahresausstellung 2020

Freitag | 11.09.2020 || 18 + 20:00 Uhr ||| Vernissage
Ausstellungszeitraum: 11.09.-04.10.2020
Ausstellung 2. OG | Veranstalter: Kulturwerkstatt Trier e.V.| Eintritt 2 €

Eine Auswahl aus der Trierer Kunstvereinsszene

Vielfalt ist das Stichwort:

Künstler*innen aus dem Großraum Trier zeigen neue Arbeiten; genaugenommen sind es fast mehrere kleine Einzelausstellungen. Verschiedene künstlerische Genres sind genauso vertreten wie sehr unterschiedliche künstlerische Ansätze; Schwerpunkte sind Malerei und Fotografie. Allen Arbeiten gemeinsam ist, dass sie brandaktuell sind, an vielen Werken wird bis zuletzt gearbeitet, und es gibt sogar Fälle, da wird die Farbe noch nicht ganz trocken sein. Und die meisten Künstler*innen haben noch etwas gemeinsam: Sie sind Mitglied in mehreren Kunstvereinen.

Besuch der Vernissage nur mit Anmeldung per Mail unter Angabe von: Name, Vorname, Anschrift, Telefonnummer aller Besucher (auch derjenigen, die Sie mitbringen möchten) an rainbreu@t-online.de

 

Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an, ob Sie um 18 oder 20 Uhr kommen möchten. Wir bitten um Verständnis, dass wir max. 30 Personen pro Gruppe erlauben dürfen.

 

Große (juryfreie)  Jahresausstellung der GB Kunst

Samstag| 10.10.2020 || ab 18:00 Uhr ||| Vernissage
Ausstellung 2. OG | Veranstalter: Gesellschaft für bildende Kunst Trier e.V.| Eintritt 2 €
Dauer der Ausstellung: 09.10.-15.11.2020

Die jährlich wiederkehrende Ausstellung der Gesellschaft für Bildende Kunst Trier e. V. ist auch diesmal juryfrei. Das Format hat sich in den vergangenen Jahren bewährt. Nur die Künstlermitglieder des Vereins sind teilnahmeberechtigt. Die vorhandene Hänge- bzw. Stellfläche wird durch die  Anzahl der Teilnehmer gleichmäßig geteilt, die Positionen werden verlost. Dahinter steht die Idee, eine möglichst freie, unzensierte und aktuelle künstlerische Leistungsschau zu erhalten. Experimente und Überraschungen sind erwünscht.

Zur Eröffnung wird es drei Zeitfenster für jeweils 30 Besucher*innen geben:
18 Uhr | 19 Uhr | 20 Uhr

Bitte melden Sie sich bis zum 05.Oktober für Ihr gewünschtes Zeitfenster  mit Name, Anschrift und Telefonnummer unter geschaeftsstelle@gb-kunst.de an

Weitere Informationen: www.gb-kunst.de

COPYRIGHT FOTO: Clas Steinmann

drei Projekte
Steff Becker | Marie Senftleben – Gudrich | Steffen Meister


Ausstellung 1. OG | Veranstalter: TUFA e.V.| Eintritt frei
Ausstellungsdauer: 07.11. bis 22.11.2020

Steff Becker – Portraits
Steff Becker ist seit vielen Jahren in Sachen Musik und Kunst im Lande unterwegs. In dieser Ausstellung ist eine Auswahl an Portrait-Arbeiten des Trierers zu sehen.

Marie Senftleben – Gudrich – gebrannte Erde
Die Künstlerin ist faziniert von der Vielseitigkeit keramischer Arbeiten und ist Organisatorin des Keramik Kunstprojektes „again speicher“. 

Steffen Meister – Canvases
Der aus dem Ruhrgebiet stammende Künstler zeigt eine Auswahl  seiner Malereien.

Aufgrund der aktuellen Schutzmaßnahmen entfällt die Vernissage.

La Mode et la Mort
Tod, Sterben und Trauer in Kultur und Gesellschaft

Freitag | 08.01.2021 || 18:00 Uhr ||| Vernissage
Ausstellung 1. OG | Veranstalter: TUFA e.V.| Eintritt frei
Ausstellungsdauer: 08.01. bis 28.01.2021

Anlässlich der Veranstaltungsreihe „Tod, Sterben und Trauer in Kultur und Gesellschaft“ des Hospiz Vereins Trier und der TUFA, setzte sich, unter der Betreuung von Dipl. Des. Elvira Kempf, das erste Semester der Hochschule Trier im Studiengang Modedesign mit dem Thema Tod, Sterben und Trauer auseinander.

Typische Symbole und Zitate wurden in die Outfits subtil eingearbeitet. Neben der gestalterischen Aufgabe und der experimentellen Auseinandersetzung mit Origami- und Faltentechniken ging es bei diesem Projekt um die Entwicklung eines individuellen modischen Ausdrucks. Dies spiegeln die Outfits wieder.

Berücksichtigt wurde die Historie, dass sich Frauen Jahrhundertelang nach dem Tod eines Angehörigen in schwarze Kleidung hüllten. Vom unförmigen Trauer-Umhang entwickelte sich die Trauerkleidung hin zu immer raffinierteren Gewändern.

Weil im christlichen Abendland die Farbe schwarz mit dem Tod verbunden wurde, kleidete man sich in diese lichtlose Farbe. Für die Trauerzeit begrub man sich im wahrsten Sinne des Wortes unter den Gewändern. Geblieben ist, dass man zur Beerdigung schwarz trägt.

COPYRIGHT FOTO: Saskia Schäfer (Fotografiestudentin an der University of Applied Sciences Europe UE in Berlin)

PROGRESS

Freitag | 23.04.2021 || 19:00 Uhr ||| Vernissage
Ausstellung 2. OG | Kunstverein Trier Junge Kunst e.V. | Eintritt 2 €
Dauer der Ausstellung: 23.04.-16.05.2021

Gruppenausstellung mit Studierenden der Kunsthochschule Mainz

Begrüßung: Dr. Martin Henatsch, Rektor Kunsthochschule Mainz. Einführung: Dr. Justus Jonas, Kurator Kunsthochschule Mainz.

Kuratoren: Christoph Jakobs, Justus Jonas, Britta Deutsch, Sebastian Böhm.

Die Kunsthochschule Mainz ist die einzige staatlich anerkannte Kunsthochschule des Landes Rheinland-Pfalz. Sie bietet in derzeit 12 international besetzten künstlerischen Klassen die Studiengänge Freie Bildende Kunst und Kunst im Lehramt an. Ihre Stärke liegt in der Konzentration auf rein künstlerische Fächer, in dem in Klassen stattfindenden Atelierstudium sowie in dem gleichberechtigten und eng verzahnten Miteinander der Studiengänge Freie Bildende Kunst und Lehramt. Kunstdidaktik und Kunstbezogene Theorie sind hierfür wichtige komplementäre Elemente, in denen die Kunsthochschule das Promotionsrecht besitzt. Sie begreift die Entwicklung und Prägung ästhetischer Diskurse als eine grundlegende gesellschaftliche Aufgabe. Das Selbstverständnis der Kunsthochschule ruht auf zwei Säulen: einerseits der Ermöglichung und behütenden Sicherung der Entwicklung qualitätsvoller zeitgenössischer künstlerischer Positionen ihrer Studierenden; andererseits der Vermittlung ihrer Werke in die Öffentlichkeit – Schutzraum und Brücke.

10 Studierende aus unterschiedlichen Klassen der Kunsthochschule Mainz sind der Einladung des Kunstverein Trier Junge Kunst gefolgt, Ergebnisse ihrer künstlerischen Haltung in der großen Ausstellungshalle der Trierer Tuchfabrik zu zeigen. Geprägt von hoher individualisierter Herleitung einzelner künstlerischer Entscheidungen entsteht in Trier ein Kunstkompass der aktuellen Entwicklung des künstlerischen Fortschrittes, entwickelt im Denk- und Handlungsraum der Kunsthochschule Mainz des Jahres 2020.

 Weitere Informationen unter junge-kunst-trier.de und kunsthochschule-mainz.de

Ausstellung SOWOHL ALS AUCH – Kultur des Missverstands

Ausstellung 2. OG | Veranstalter: TUFA e.V.
Ausstellungszeitraum: 18.06. – 11.07.2021

Im Alltag ist das Missverständnis ein ärgerlicher Fauxpas, der rasch korrigiert sein will. In der Rechtsprechung bringt es den „versteckten Einigungsmangel“ von Vertragspartnern zum Vorschein. Fehlinterpretation in der Zellbiologie kann Auslöser von Krankheiten sein. In der Kunst hingegen ist die Mehrdeutigkeit eher ein Qualitätsmerkmal des Werks und wäre besser „Mehr-Verständnis“ zu nennen.

Mittels Kunstausstellung, drei Fachvorträgen und einer Podiumsdiskussion enthüllt die Gruppe „ZWEIFELLOS“ eine faszinierende Welt des Missverstands. Die Ausstellung zeigt Werke aus Literatur und Bildender Kunst, Musik und Performance von mehr als 20 international arbeitenden Künstlern.

Begrüßung und Einführung

  • Martin Eclec: Missinterpretation in der Musik
  • Prof. Dr. Claudia Binder zeigt aus ihrer medizinischen Krebs-Forschung, wie Kommunikation zwischen Aggressorzellen und Abwehrzellen im menschlichen Gewebe schiefgehen kann
  • Dr. Peter Hamacher: „Recht – Kein Feld für Sowohl-als-auch und Missverständnisse“
  • Prof. Dr. Klaus Hansen „Kommunizieren heißt Missverständnisse moderieren“

Es stellen aus:

Stefan Albus (Köln), Claudia Binder (Göttingen), Wim Cox (Köln), Walter Hanel (Bergisch Gladbach), Klaus Hansen (Bergisch Gladbach), Klaus Hansen (Stommeln), Sabine Held (Dortmund), Dieter Höss (Köln), Edda Jende (Bergisch Gladbach), Manuele Klein (Engelskirchen), Dagmar Laustroer (Bergisch Gladbach), Dirk Müller (Rösrath), Fréderic Pinton (Champigny sur Marne, FR), Beatrix Rey (Rösrath), Alo Renard (Köln), Maria Schätzmüller-Lukas (Kürten), Antje Schlenker-Kortum (Rösrath), Lothar Sütterlin (Bergisch Gladbach), Dagmar vom Grafen-Connolly (Aachen), Detlev Weigand (Rösrath), Kay Wiese (Autueil, FR)

Eintritt 2 €

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