Do., 12.08.2021 // 20:00

Ensemble S201: e hoch pi i plus eins

Europäische Kunstakademie
Musik
Ensemble S201: e hoch pi i plus eins

Ensemble S201: e hoch pi i plus eins

Ein Gesprächs-Konzert mit dem Ensemble S201 in der Europäische Kunstakademie Trier

S201 präsentiert Werke von Komponist*innen, in denen Algorithmen und Zahlenspiele nicht nur als Werkzeug zur Generierung von Musik dienen, sondern Thema beziehungsweise Inhalt selber sind.

Michael Edwards, Georgia Rodgers und Emanuel Wittersheim sprechen mit PowerPoint über ihre Faszination und stellen sich Publikumsfragen.

 

Michael Edwards

Hyperboles 6 (2020, UA als Bearbeitete Version)

„to prefer the destruction of the whole to the scratching of my finger“

for ensemble and computer

 

Georgia Rodgers

Six Instruments (2021, UA)

for ensemble and electronics

 

Emanuel Wittersheim

I’ve lain by this window long enough to get used to an empty room (2017)

für Ensemble und Live Elektronik

 

Dimitry Stavrianidi – Flöten

Tamon Yashima – Oboe/Keyboard

Heni Hyunjung Kim – Klarinetten

Filip Erakovic – Akkordeon

Robert „Rob“ Alan Wheatley – Cello

Marlies Debacker – Klavier

Emanuel Wittersheim – Klangregie/E-Bass/Synthesizer

 

Ensemble S201:

Megaphone, Vibratoren, Bohrmaschinen, zweckentfremdete E-Gitarren und ein Flügel als Operationstisch. Die Multiinstrumentalist*innen vom Ensemble S201 sind ausgebildete Musiker*innen, definieren jedoch das Ensemblespiel auf ihre ganz eigene Weise: Neben „klassischer“ Neuer Musik konzentriert sich das Ensemble auf performative, freie und improvisierte Musik. Live- Elektronik, Zuspielungen, sowie selbstgelötete Lautsprecher kommen ebenso zum Einsatz. Ein zentrales Anliegen vom Ensemble S201 ist, von Beginn an eng mit Komponist*innen der jüngeren Generation zusammen zu arbeiten:

So arbeitete das Ensemble mit über 20 Komponist*innen aus verschiedenen Sparten wie Elektronik, Jazz, Performance, Improvisation und Musiktheater zusammen. Mit diesem Konzept wurde das Ensemble beim Beethovenfest Bonn, Frakzionen Festival Bielefeld, Opening 18 Trier und Klangzeit Münster eingeladen. Weitere Engagements folgten in Essen, Köln, Düsseldorf, Freiburg und beim Antrittskonzert von Gordon Kampe in Hamburg.

Veranstalter: Gesellschaft für aktuelle Klangkunst in Kooperation mit dem Tuchfabrik Trier e.V. und der Europäischen Kunstakademie Trier

Eintritt frei, Terminbuchung über Ticket Regional

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