Kunst hautnah erleben! Wir präsentieren spannende Ausstellungen mit vielfältigen Perspektiven und kreativen Impulsen. Lass dich inspirieren – wir freuen uns auf deinen Besuch!
Vernissage:
14.03.26 ab 11:00 Uhr
Ausstellungsdauer:
14.03.2026 - 19.04.2026
Ort:
2. OG Ausstellungsraum
Veranstalter:
Fotografische Gesellschaft Trier
Eintrittspreis:
2.00€
Öffnungszeiten:
Montags und Dienstags geschlossen
Mi., Fr., Samstags: 14:00 – 17:00 Uhr
Donnerstags: 17:00 – 20:00 Uhr
Sonntags u. Feiertags: 11:00 – 17:00 Uhr
„Das besondere Licht“
Vernissage: Freitag, 13. März 2026, 19 Uhr TUFA, 2. OG Ausstellungsdauer: 13. März bis 12. April 2026 Mitgliederausstellung 2026 der Fotografischen Gesellschaft Trier Ohne Licht kein Bild – aber was ist DAS BESONDERE LICHT? Das Licht, unabdingbar für jede Fotografie, kommt in unendlich vielen Facetten. Wann aber ist dieses für uns so wichtige Element besonders, und wie lässt sich damit wirkungs- und eindrucksvoll die Szenerie einer Fotografie gestalten? Dieser Frage sind unsere Fotografinnen und Fotografen nachgegangen und haben „Das besondere Licht“ in vielen Facetten eingefangen: als Spot auf Objekten, Sonnenstrahlen am Himmel oder in der Natur, einsames Licht in der Dunkelheit, Morgen- oder Abendstimmung, Reflexionen, Sonne, Mond, Sterne, Laternen, Kerzen, Lichter im Verkehr, Naturphänomene wie Nebel, Regen, Sonnenunter oder-aufgänge, Schlagschatten, Gegenlicht, … Diese und andere Arten von „besonderem Licht“ haben unsere Fotografinnen und Fotografen ins „rechte Licht gerückt“ und einen Moment, eine Stimmung in einer außergewöhnlichen Licht-Komposition für die Ewigkeit und für diese Ausstellung festgehalten.
OPEN-EXPO
Eröffnung: 06.02.2026 - 17 Uhr Ausstellungsdauer: 06.-28.02.2026 2. OG Ausstellungssaal
Programmpunkte
Marcus Kaiser hat 2015 als Artist in Residence des OPENING-Festivals während der Ausstellung „opernfraktal/spinozawucherung“ im Ausstellungsraum der Tufa gelebt. Die Installation war mit ineinander verschränkten Zeit und Raum Zyklen als Lebensraum strukturiert, vom Schlafen und Kochen bis zu täglichen Konzerten. Der Ausstellung „opernfraktal/lineare landschaften“ liegt dagegen eine eher lineare Struktur zugrunde. Linien, Haufen und Stapel in denen einzelne Stränge der Arbeiten Kaisers ausgebreitet werden. Arbeiten die über lange Zeiträume entstehen, meist durch regelmässige, auch alltägliche Tätigkeiten, bezogen auf die individuelle Lebenszeit. Ein Nebeneinander- oder besser ein Gegenüber-stellen. Eine Liste, Listen, ein Line Up. Lineare Landschaften. Für sich gesehen geschlossene Systeme. ovovivipar. autopoietisch. Ganz eigen und doch eingebettet in die unendlich verschränkten Blasen der Lebenswirklichkeiten. „alles was dauert klingt“
Vernissage:
06.02.26 ab 11:00 Uhr
Ausstellungsdauer:
06.02.2026 - 28.02.2026
Ort:
2. OG Ausstellungsraum
Veranstalter:
TUFA Trier
Eintrittspreis:
0.00€
Öffnungszeiten:
Montags und Dienstags geschlossen
Mi., Fr., Samstags: 14:00 – 17:00 Uhr
Donnerstags: 17:00 – 20:00 Uhr
Sonntags u. Feiertags: 11:00 – 17:00 Uhr
Vernissage:
09.01.26 ab 14:00 Uhr
Ausstellungsdauer:
09.01.2026 - 01.02.2026
Ort:
2. OG Ausstellungsraum
Veranstalter:
ARC Kënschtlerkrees asbl (Kunstverein luxemburg)
Eintrittspreis:
2.00€
Öffnungszeiten:
Montags und Dienstags geschlossen
Mi., Fr., Samstags: 14:00 – 17:00 Uhr
Donnerstags: 17:00 – 20:00 Uhr
Sonntags u. Feiertags: 11:00 – 17:00 Uhr
Der ARC, „verrutscht“ in der Tufa
Vernissage: 08.01.2026 Ausstellungsdauer: 09.01.-01.02.2026 TUFA Trier - 2. OG Der ARC Kënschtlerkrees asbl., kurz ARC, gehört zu den traditionsreichsten Kunstvereinen Luxemburgs. Mit seinen knapp 80 Mitgliedern und einer überaus regen Aktivität ist der ARC aus der Luxemburger Kunstszene nicht mehr wegzudenken. Seit nunmehr 66 Jahren gibt es die Gruppierung, anfangs in etwas losen Zusammenstellungen, dann seit 1993 als offiziell eingetragener Verein. Innerhalb des ARC sind praktisch alle Techniken der plastischen Kunst vertreten: Malerei, Gravur, Graffiti, Fotografie, Karikatur, SkulpturArbeiten in Holz, Eisen und Bronze, Glasblaserei, Keramik, Textilkunst, Installationen, 3D Arbeiten, Video, dazu Darbietungen aus den Bereichen Musik und Literatur. Die Ausstellungen des ARC bergen immer ihre Aha-ÜberraschungsMomente, da z.B. im Vorfeld nie absehbar ist, wer mitmachen wird, respektiv nicht mitmachen kann, denn viele Mitglieder sind doch sehr gefragt und haben so, auch abseits des Vereins, einen recht prallen Terminkalender. Dementsprechend sehen ARCAusstellungen immer wieder „ganz anders“ aus, allein von den Namen her. Für die Ausstellung in der Tufa wurden die Mitglieder gebeten themabezogen zu arbeiten. „Verrutscht“, so lautete die Vorgabe der Kuratorin Silke Aurora. Geplant waren von Anfang an gleich zwei Ausstellungen. Eine erste fand laufe 2025 im Kunsthaus R3 des Kulturforum Ansbach e.V. statt. Der ARC ist stets bestrebt, sich über die Grenzen Luxemburgs hinaus zu zeigen, immer um neuen Austausch bemüht. Und so kam es Anfang 2025 nicht von ungefähr, dass der ARC innerhalb des Atelier EXIL e.V., einem Haus der Kunst in Trier-Zewen, ein eigenes Atelier bezogen hat. Stichwort Austausch: Zu seinen Ausstellungen lädt der ARC immer wieder gerne NichtmitgliedKünstler ein, auch um den Kreis somit stets offen zu halten für neue Begegnungen. Für die TufaAusstellung sind dies die Künstler-Galeristen Bettina Ghasempoor und Marc Kalbusch von der Galerie Netzwerk in Trier, wo der ARC vor drei Jahren eine Ausstellung präsentieren durfte, welche dann gar mit einem reich bebilderten Katalog kunstvoll festgehalten wurde. Zurück zur Ausstellung in der Tufa und an dieser Stelle seien nun alle teilnehmenden Künstler namentlich erwähnt: Silke Aurora, Martine Breuer, Luc Freichel, Corinne Goetz, Robi Gottlieb-Cahen, Marina Herber, Sven Klausnitzer, Serge Koch, Patricia Lippert, Alex McKell, Stella Radicati, Jessica Theis, Mario Vandivinit, Frank Yvan und eben, wie schon angeführt, die Gastkünstler Bettina Ghasempoor und Marc Kalbusch. Dazu gibt es am Tag der Vernissage, am 8. Januar, ab 18.45 Uhr, eine „Verrutscht“-Performance, vorgetragen vom ARC-Duo Sir Gee &Tice, alias Serge Koch & Mark Theis, betitelt: „SLIP, Verrutschtes Wort, verrutschtes Bild, verrutschter Ton, das nennt man Dadaglitch“. Vielen Dank an Frau Jana Schroeder und an Frau Jamie Ostermann von der Tufa, an Silke Aurora vom ARC und an all jene, die beim Entstehen der ARCAusstellung mitgewirkt haben, sowie, nicht zuletzt, an alle teilnehmenden Künstler. Serge Koch Präsident des ARC, November 2025









