Kultur live erleben! Konzerte, Theater, Lesungen und mehr – bei uns ewarten dich unvergessliche Veranstaltungen für jeden Geschmack. Schau vorbei und genieße unser abwechlungsreiches Programm!
Tickets buchenAkkordeonale 2026
30.04.2026 | 20:00 Uhr
Internationales Akkordeon Festival Ein Festival wird volljährig! Zur Geburtsstunde 2009 war die Akkordeonale noch damit beschäftigt, das Akkordeon aus seinem Nischendasein herauszuzerren und ins breite Bühnenlicht zu stellen. Schnell ist das Festival zu seinem außergewöhnlichen Erlebnis quer durch sämtliche Kulturen und Stilarten geworden, immer innovativ, berauschend und erfrischend anders. Eine einzige Liebeserklärung an das – wie Akkordeonale-Gründer Servais Haanen sagt – schönste Instrument der Welt. Für Servais wird dies die letzte Tournee sein, bevor er das Festival in jüngere Hände übergibt. (...eine Ära geht weiter!) Gute Gründe um Musiker und Weggefährten aus verschiedenen Akkordeonale-Jahren einzuladen: Euch erwartet ein Ensemble-Mix voll sprühenden Temperaments, Esprit und Poesie mit südbrasilianischer Gaucho-Musik, Rembetiko und Balkan-Jazz aus der griechischen Metropole, intim-expressiver Minimal-Music auf italienisch, virtuosem französischen Tastenzauber sowie niederländischer Klangästhetik, Cello unkonventionell und ein groovendes Saxophon. Wie immer sind pulsierende Wechsel von Soli und Ensemblestücken das Herzstück der Akkordeonale. So unterschiedlich die Persönlichkeiten, kulturellen Hintergründe und Spielweisen auch sein mögen – die gemeinsame Sprache Musik schafft eine lebendige Verständigung, die sich nicht um Grenzen und Trennendes schert. Spannende Interaktionen, musikalischer Reichtum und die Freude am gemeinsamen Konzert verweben sich zu etwas ganz Neuem, bis jetzt noch nicht Gehörten. Ein Fest der Klänge! Adrenalin und Seelenbalsam! Sehen – Hören – Genießen Adriana de Los Santos (Brasilien) Gaucho-Frauen-Power Maurizio Minardi (Italien) Fellini auf Akkordeon Zabou Guérin (Frankreich) Bunt – Lebendig – Virtuos Dimos Vougioukas (Griechenland) Spezialitäten vom Olymp Servais Haanen (Niederlande) Der Meister feiner Klänge Diogo Picão (Portugal) Saxophon Johanna Stein (Deutschland) Cello Adriana de Los Santos (Brasilien) Gaucho-Frauen-Power Adriana de Los Santos kommt aus dem Süden Brasiliens. Über ihr erstes Akkordeon sagt sie: „Ich merkte schnell, dass es unmöglich ist, das Instrument nicht anzufassen. Wenn man es spielt, ist es wie ein Lachen, dem eine Herzen und Seelen erobernde Musik entströmt.“ Seit über 20 Jahren behauptet sich Adriana in der von Männern dominierten Gaucho-Welt und repräsentierte als erste Frau die Gaucho-Kultur in Europa – auf der Akkordeonale 2014! Mit ihrer Frauenband „Gurias Gauchas“ spielt sie auf Rodeos und Festivals und tritt in diversen Shows in Brasilien, Argentinien und Europa auf. Adriana vermittelt mit ihrer Musik das immaterielle Weltkulturerbe des Chamamé. Maurizio Minardi (Italien) Fellini auf Akkordeon Der Italienische Komponist, Akkordeonist und Pianist Maurizio Minardi kombiniert und verwebt musikalische Einflüsse von minimalistischer Klassik, Jazz und Folk mit Tango und Rumba und kreiert so einen intimen expressiven Klang. Sein hoch gelobtes Album „The Cook, the Clown, the Monk and the Accordionist“ ist eine Parodie auf den Titel des Films „Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber“ von Peter Greenaway. Es hat die Qualitäten eines Soundtracks und steht in der Tradition von Komponisten wie Nino Rota, Yann Thiersen und Ennio Morricone. Neben eigenen Projekten spielte Maurizio u.a. mit Carmen Souza, Paolo Fresu, Enrico Rava und der Royal Shakespeare Company. Er lebt z.Z. in Paris. Zabou Guérin (Frankreich) Bunt – Lebendig – Virtuos Die Französin Zabou Guérin wurde bereits im Mutterleib vom Klang des Akkordeons mitgerissen und wurde sozusagen als Akkordeonistin geboren. Aufgewachsen ist sie im Restaurant ihre Eltern, wo die Abende oft mit einer Jamsession verschiedenster Künstler endeten. Kein Wunder, dass sie sich nicht für einen Stil entscheiden wollte! Ob als Solistin oder in Bands, ob Klassik, Tango, Liedbegleitung, traditionelle Musik aus verschiedenen Ländern oder Swingwalzer ... Zabou spielt, was ihr gefällt. Sie arrangiert, sie transformiert, sie kreiert und wenn sie ein bisschen Freizeit hat, unterrichtet sie. Zu erleben ist Zabou aktuell mit ihrem Soloprogramm "Brèves de Bayan", im Duo “Hediyye“, im Sextett “Galeon Tango“, im Projekt "Missa Monica" und unterwegs mit dem “Cirque Pacotille“. Dimos Vougioukas (Griechenland) Spezialitäten vom Olymp Der Grieche Dimos Vougioukas begann sein Akkordeon-Studium schon im zarten Alter von 11 Jahren am Konservatorium von Vólos. Er promovierte mit Auszeichnung und hat sich auf die Musik seiner Heimat Griechenland und den Balkan spezialisiert. Dimos spielte mit erstklassigen Balkan-Akkordeonisten wie Petar Ralchev und Ionica Minune zusammen sowie mit diversen Koryphäen griechischer Musik (Nena Venetsanou, George Dalaras, Glykeria, Nana Mouskouri usw). Neben seinen solistischen Tätigkeiten (u.a. beim Estoudiantina Orchestra) und weltweiten Konzertauftritten ist er Leiter und Bandoneonist des Quintetts „Athen Tango Ensemble“. Dimos arbeitet als Komponist und Arrangeur und unterrichtet in Workshops den Balkan- und griechischen Stil auf Akkordeon. Servais Haanen (Niederlande) Der Meister feiner Klänge Als musikalischer Mastermind ist Servais Haanen Drahtzieher und Organisator der Akkordeonale. Der Meister feiner Klänge komponiert und arrangiert die Ensemble-Stücke des Festivals und führt durchs Programm. Seine mit knochentrockenem Humor gespickten Moderationen haben Kultstatus. Schon lange arbeitet Servais daran, die Grenzen der Ziehharmonika zu sprengen und Elemente aus neuer Musik, Minimalstrukturen und andere ausgefallene Klänge zu integrieren. Dank seiner vielfältigen Bandarbeit (u.a. Appellation Contrôlée, Quatro Ventos, KlangWeltenFestival) und Komponistentätigkeit für Musiktheater Produktionen und Dokumentarfilm bringt Servais unterschiedlichstes Musikmaterial ins Spiel. Neben der Akkordeonale und seiner Dozententätigkeit für Akkordeon ist die Ensemblearbeit mit außergewöhnlicher bis unmöglicher Besetzung eine seiner liebsten Beschäftigungen. Diogo Picão (Portugal) Saxophon Der Portugiese Diogo Picão ist Musiker, Komponist und Texter. Er studierte Saxophon, wurde Singer-Songwriter und hofft, als Dichter und Bohemien alt zu werden. Seine Lieder handeln vom Alltag, sozialen Beziehungen, dem Zauber des Lebens, der Natur, der Illusionen der Liebe und einer ganzen Reihe anderer Dinge. Eine unglaublich vielfältige Zusammenarbeit mit Musikern und Musikerinnen, Big Bands, Jazz Orchestern und Projekten aus dem portugiesischen Sprachraum kennzeichnen Diogos musikalischen Weg. Er ist Teil der Salsa-Band La Tremenda Sonora und gründete mit Olmo Marín das Duos Sambacalao. Johanna Stein (Deutschland) Cello Die multi-stilistische Cellistin und Sängerin Johanna Stein aus Köln fühlt sich auf jeder Bühne, in jeder Besetzung und in jedem Studio zu Hause: ob Klassik, Jazz, Rock, Pop, Fusion oder Weltmusik – kein Stil ist ihr fremd. Neben ihrem Soloprogramm spielt sie u.a. im avantgardistischen Streichquartett ‘Badz’, dem Chamber pop Duo ‘SteinMays’, dem Quinteto non-tipico ‘Tango de Minas’ und der Big Band ‘été large’. Viele kennen Johanna den aus vergangenen Jahren. Mit ihrer Leidenschaft für den unkonventionellen Einsatz des Cellos ist sie ein nicht mehr wegzudenkender Bestandteil der Akkordeonale. Copyright Foto: Großer Saal | Veranstalter: Tuchfabrik Trier e.V. | Eintritt: VVK: 29,15/25,85€ inkl. Geb. AK: 27/32 €
PARTYZIPATION
01.05.2026 | 17:00 Uhr
Die PARTYzipation ist ein inklusives Musikformat, das vom Kulturgraben e.V., der Lebenshilfe Trier und der TUFA. Hier können Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam und barrierefrei Kultur erleben. Auch in diesem Jahr bildet die PARTYzipation wieder den Auftakt zu mehreren Aktionen, die im Rahmen des "europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung“ vom Aktionsbündnis 5. Mai in Trier organisiert werden. Zu hören gibt es dieses Mal Musik von einer Trierer Band und im Anschluss die obligatorische After-Show Party mit DJ Keulslovski. Die Türen öffnen um 17 Uhr, der Eintritt ist für alle Besucher*innen frei. Gefördert durch: Caritasverband Trier e.V. und Kunst- und Kulturverein am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier Kleiner Saal | Veranstalter: Kulturgraben e.V. und Lebenshilfe e.V. | Eintritt frei
Das Katz-Theater präsentiert: Macbeth*Lady
01.05.2026 | 19:00 Uhr
Mit Macbeth*Lady zerlegt das Katz Theater Trier Shakespeares Tragödie lustvoll neu: als bissige Farce über Macht, Ehrgeiz und Rollenbilder, in der Lady Macbeth endlich aus dem Schatten tritt. Nicht als dämonische Strippenzieherin, sondern als kluge, ambivalente Frau in einem System, das Macht verteilt – und Schuld gleich mit. Diese Inszenierung erzählt den Aufstieg und Fall Macbeths als Eskalation aus falsch verstandenen Blicken, überhörten Sätzen und patriarchalen Zuschreibungen. Ein Probenrahmen öffnet den Abend, Figuren diskutieren über Feminismus, Theaterflüche und Gegenwart, während die berühmten Hexen nicht nur Unheil prophezeien, sondern als ironische Kommentatorinnen das Geschehen lenken – fast wie Regisseurinnen im Moor. Ein Postbote wird zum modernen Boten des Unheils, Bankette kippen ins Chaos, Prophezeiungen werden zur selbsterfüllenden Falle. Und im Zentrum steht eine Lady Macbeth, die nicht antreibt, sondern widerspricht – und genau daran zerbricht. (Lady) Macbeth ist ein wilder, kluger Theaterabend über Machtfantasien, Kommunikationsdesaster und die Frage, warum ehrgeizige Frauen bis heute als Monster gelesen werden. Düstern, komisch und erschreckend aktuell. Termine: 24. und 25.4., 01.05. und 02.05., 08.05. und 09.05. jeweils um 19.00 Uhr im kleinen Saal der TUFA Trier Karten bei Ticket Regional erhältlich Skript und Dramaturgie: Tanja Finnemann Regie: Lukas Böhm, Anne Weiler Hexe 1 Tanja Finnemann Hexe 2 Thomas Edelmann Hexe 3 Tanja Wolf Lady MacBeth: Chantal Dreimüller MacBeth: Fabian Schwarz Banquo, Bote: Katharina Caspar Bote, Wache, Duncan, MacDuff: Nils Scholzen Copyright Bild: Tanja Finnemann Kleiner Saal | Veranstalter: Katz-Theater e.V. | Eintritt: 19/15 €
Workshop: Fluid Lines, Fluid Bodies mit Moka Biss
02.05.2026 | 12:30 Uhr
Workshop: Fluid Lines, Fluid Bodies mit Moka Biss Ort: TUFA Beginn: 12:30 Uhr Dauer: ca. 4 h Hinweis: Ohne Anmeldung. Mitmachen ist kostenlos! In diesem Workshop fangen wir Bewegung ein, bevor sie vergeht. Wir arbeiten mit schnellen Skizzen, langen Linien, experimentellen Techniken und echten Menschen in Bewegung. Du brauchst keine Vorkenntnisse. | Über die Dozentin: Moka Biss ist freischaffende Künstlerin und beschäftigt sich mit Archetypen des Anthropozäns sowie mit Wahrnehmungsprozessen und Texten als Ausgangspunkt ihrer Arbeit.
Das Katz-Theater präsentiert: Macbeth*Lady
02.05.2026 | 19:00 Uhr
Mit Macbeth*Lady zerlegt das Katz Theater Trier Shakespeares Tragödie lustvoll neu: als bissige Farce über Macht, Ehrgeiz und Rollenbilder, in der Lady Macbeth endlich aus dem Schatten tritt. Nicht als dämonische Strippenzieherin, sondern als kluge, ambivalente Frau in einem System, das Macht verteilt – und Schuld gleich mit. Diese Inszenierung erzählt den Aufstieg und Fall Macbeths als Eskalation aus falsch verstandenen Blicken, überhörten Sätzen und patriarchalen Zuschreibungen. Ein Probenrahmen öffnet den Abend, Figuren diskutieren über Feminismus, Theaterflüche und Gegenwart, während die berühmten Hexen nicht nur Unheil prophezeien, sondern als ironische Kommentatorinnen das Geschehen lenken – fast wie Regisseurinnen im Moor. Ein Postbote wird zum modernen Boten des Unheils, Bankette kippen ins Chaos, Prophezeiungen werden zur selbsterfüllenden Falle. Und im Zentrum steht eine Lady Macbeth, die nicht antreibt, sondern widerspricht – und genau daran zerbricht. (Lady) Macbeth ist ein wilder, kluger Theaterabend über Machtfantasien, Kommunikationsdesaster und die Frage, warum ehrgeizige Frauen bis heute als Monster gelesen werden. Düstern, komisch und erschreckend aktuell. Termine: 24. und 25.4., 01.05. und 02.05., 08.05. und 09.05. jeweils um 19.00 Uhr im kleinen Saal der TUFA Trier Karten bei Ticket Regional erhältlich Skript und Dramaturgie: Tanja Finnemann Regie: Lukas Böhm, Anne Weiler Hexe 1 Tanja Finnemann Hexe 2 Thomas Edelmann Hexe 3 Tanja Wolf Lady MacBeth: Chantal Dreimüller MacBeth: Fabian Schwarz Banquo, Bote: Katharina Caspar Bote, Wache, Duncan, MacDuff: Nils Scholzen Copyright Bild: Tanja Finnemann Kleiner Saal | Veranstalter: Katz-Theater e.V. | Eintritt: 19/15 €
MIDLIFE CIRCUS
02.05.2026 | 20:00 Uhr
Eine Stückentwicklung des TUFA-Bürgertheaters Was passiert, wenn ein Clown in die Midlife-Crisis gerät? Dann spielt der ganze Zirkus plötzlich verrückt… Die Mitte des Lebens. Statistisch erreichen wir sie mit etwas über 40 Jahren. Eine Lebensphase, in der die meisten Menschen viele Bälle in der Luft haben: Familie, Beziehung, Karriere, Selbstverwirklichung. Aber was, wenn einer der Bälle fällt? Oder gleich mehrere? Wenn das Gefühl wächst, dass sich mehr Türen im Leben schließen als neue aufgehen? Das TUFA- Bürgertheater öffnet mit der Show MIDLIFE CIRCUS ganz neue Türen und beschäftigt sich gemeinsam mit professionellen Künstlerinnen und Künstlern erstmals mit dem Thema Zirkustheater. Das Ergebnis ist eine überraschende Reise durch viele Lebensphasen, von denen keine ganz ohne Krisen auskommt. Biografisches mischt sich mit Jonglagetheater, Akrobatik, Zauberei und Clownerie. Poetisch, witzig, berührend und in jedem Falle: 100% authentisch! Anlässlich des 40. Geburtstags der TUFA Trier möchten wir das Thema aus Blickwinkeln unterschiedlicher Altersgruppen von jung bis alt beleuchten und in Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern Fragen über Jugendwahn, Altersweisheit und das große Dazwischen nachgehen. Mit: Elke Reiter, Uli Morrissey und dem Bürgertheater der TUFA Inszenierung: Judith Kriebel Ausstattung: Franziska Keune Musik: Theo van der Poel und Patrick Pubben Gefördert von: Kultursommer RLP, Stadt Trier, Kulturstiftung der Sparkasse Trier, Kulturstiftung Stadt Trier, und der Kultur- und Sozialstiftung PROVINZIAL Rheinland. Mit Unterstützung von Klangfang Hörakustik. Weitere Termine: 03.05.26 (18 Uhr), 08.05.26 (20 Uhr), 09.05.26 (20 Uhr), 10.05.26 (18 Uhr) Das Bürgertheater der TUFA unter der Regie von Judith Kriebel wurde für die Produktion "Die (Über)Sterblichen. Eine letzte Reise" 2021 mit dem Innovationspreis der Stadt Trier ausgezeichnet. Großer Saal | Veranstalter: TUFA Trier e.V. | Eintritt: VVK 16,80 / 19,00 € | AK: 18/21 €
MIDLIFE CIRCUS
03.05.2026 | 18:00 Uhr
Eine Stückentwicklung des TUFA-Bürgertheaters Was passiert, wenn ein Clown in die Midlife-Crisis gerät? Dann spielt der ganze Zirkus plötzlich verrückt… Die Mitte des Lebens. Statistisch erreichen wir sie mit etwas über 40 Jahren. Eine Lebensphase, in der die meisten Menschen viele Bälle in der Luft haben: Familie, Beziehung, Karriere, Selbstverwirklichung. Aber was, wenn einer der Bälle fällt? Oder gleich mehrere? Wenn das Gefühl wächst, dass sich mehr Türen im Leben schließen als neue aufgehen? Das TUFA- Bürgertheater öffnet mit der Show MIDLIFE CIRCUS ganz neue Türen und beschäftigt sich gemeinsam mit professionellen Künstlerinnen und Künstlern erstmals mit dem Thema Zirkustheater. Das Ergebnis ist eine überraschende Reise durch viele Lebensphasen, von denen keine ganz ohne Krisen auskommt. Biografisches mischt sich mit Jonglagetheater, Akrobatik, Zauberei und Clownerie. Poetisch, witzig, berührend und in jedem Falle: 100% authentisch! Anlässlich des 40. Geburtstags der TUFA Trier möchten wir das Thema aus Blickwinkeln unterschiedlicher Altersgruppen von jung bis alt beleuchten und in Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern Fragen über Jugendwahn, Altersweisheit und das große Dazwischen nachgehen. Mit: Elke Reiter, Uli Morrissey und dem Bürgertheater der TUFA Inszenierung: Judith Kriebel Ausstattung: Franziska Keune Musik: Theo van der Poel und Patrick Pubben Gefördert von: Kultursommer RLP, Stadt Trier, Kulturstiftung der Sparkasse Trier, Kulturstiftung Stadt Trier, und der Kultur- und Sozialstiftung PROVINZIAL Rheinland. Mit Unterstützung von Klangfang Hörakustik. Weitere Termine: 08.05.26 (20 Uhr), 09.05.26 (20 Uhr), 10.05.26 (18 Uhr) Das Bürgertheater der TUFA unter der Regie von Judith Kriebel wurde für die Produktion "Die (Über)Sterblichen. Eine letzte Reise" 2021 mit dem Innovationspreis der Stadt Trier ausgezeichnet. Großer Saal | Veranstalter: TUFA Trier e.V. | Eintritt: VVK 16,80 / 19,00 € | AK: 18/21 €
Hannah Rarity
05.05.2026 | 20:00 Uhr
Hannah Rarity gehört zu den strahlendsten Stimmen der schottischen Folk-Szene. Seit ihrem Sieg beim BBC Young Traditional Musician of the Year 2018 begeistert sie mit einer Stimme, die sofort berührt, und einer Bühnenpräsenz, die das Publikum vom ersten Moment an fesselt. Kooperationen mit Blazin’ Fiddles, Rura, Niteworks und Cherish the Ladies sowie gefeierte TV-Auftritte – u. a. bei BBC Hogmanay – haben ihren Ruf als herausragende Künstlerin weiter gefestigt. Ihre beiden Alben Neath the Gloaming Star und To Have You Near wurden von der Fachpresse gefeiert und jeweils für das Album des Jahres bei den BBC Alba Scots Trad Music Awards nominiert. 2026 erscheint ihre neue Live-EP, aufgenommen im November 2025. Bereits 2022 war sie als Co-Musical Director für das Eröffnungskonzert von Celtic Connections tätig – ein weiterer Meilenstein ihrer jungen Karriere. Hannah verbindet traditionelle und zeitgenössische Einflüsse mit eigenen, eindrucksvollen Songs und wird häufig mit Größen wie Eva Cassidy, Cara Dillon und Joan Baez verglichen – während sie gleichzeitig klar ihre eigene musikalische Handschrift zeigt. Auftritte in Europa, Australien und im UK haben ihr Publikum stetig wachsen lassen. Mit ihrer emotionalen Tiefe, ihrer künstlerischen Reife und einer Stimme, die Gänsehaut garantiert, zählt Hannah Rarity heute zu den eindrucksvollsten Folk-Stimmen Schottlands. Auch in Deutschland hat Hannah Rarity das Publikum bereits verzaubert: 2020 tourte sie drei Wochen lang mit der Young Scots Trad Awards Winner Tour durch das Land – und wurde mit begeistertem Zuspruch empfangen. Im Mai 2026 kehrt sie zurück: Gemeinsam mit Charlie Stewart (Fiddle) und Pablo Lafuente (Gitarre) geht sie erneut auf Deutschland-Tournee. Pressestimmen: “Not only has she a wonderful voice, she has gravitas.” — Irish Music Magazine “Absolutely sensational.” — BBC Radio Scotland ★★★★★ — The Scotsman “It’s hard not to fall a little bit in love with the voice of Hannah Rarity.” — KLOF Mag (Folk Radio UK) FOTO: Elly Lucas
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