Öffentliche Probewoche des “Ensemble BewegGrund Trier”

Veranstaltungsort

Large Hall

Datum & Uhrzeit

17.06.2026

18:00 o'clock

Über die Veranstaltung

DanceAbility e.V. und das inklusive Ensemble BewegGrund Trier laden Euch herzlich ein, bei ihrer ersten öffentlichen Probewoche dabei zu sein! Das Ensemble BewegGrund Trier ist ein offenes und barrierefreies Tanzensemble in Trier, welches auf der DanceAbility-Methode basiert. Es existiert seit dem Jahr 2000 und bringt seit 2006 abendfüllende Stücke auf die Bühne. Vom 15. - 17. Juni proben wir in kleiner Besetzung für unsere diesjährige Tanzproduktion “in between, dazwischen, in mezzo, entre”, die im November 2026 Premiere feiern wird. Unter der künstlerischen Leitung von Maja Hehlen entwickeln wir gemeinsam ein neues Tanzstück, das sich thematisch mit den Räumen dazwischen auseinandersetzt: Zwischen Bekanntem und Unbekanntem, zwischen Unterschieden und Gemeinsamkeiten, zwischen unterschiedlichen Menschen. Diese Zwischenräume werden als Orte der Begegnung, des Austauschs und des Zusammenkommens erlebt. Am 18. und 19. Juni probt das gesamte Ensemble BewegGrund Trier für einen weiteren, externen Auftritt. Seid live bei den Proben dabei! Foto: Michael Frank, Copyright: Ensemble BewegGrund Trier Großer Saal | Veranstalter: Dance Ability e.V. | Dauer: 3h Der Eintritt ist frei. Anmeldungen bitte an info@danceability.de

Weitere Veranstaltungen

Music
Large Hall

30.04.2026 | 20:00 o'clock

Akkordeonale 2026

Internationales Akkordeon Festival Ein Festival wird volljährig! Zur Geburtsstunde 2009 war die Akkordeonale noch damit beschäftigt, das Akkordeon aus seinem Nischendasein herauszuzerren und ins breite Bühnenlicht zu stellen. Schnell ist das Festival zu seinem außergewöhnlichen Erlebnis quer durch sämtliche Kulturen und Stilarten geworden, immer innovativ, berauschend und erfrischend anders. Eine einzige Liebeserklärung an das – wie Akkordeonale-Gründer Servais Haanen sagt – schönste Instrument der Welt. Für Servais wird dies die letzte Tournee sein, bevor er das Festival in jüngere Hände übergibt. (...eine Ära geht weiter!) Gute Gründe um Musiker und Weggefährten aus verschiedenen Akkordeonale-Jahren einzuladen: Euch erwartet ein Ensemble-Mix voll sprühenden Temperaments, Esprit und Poesie mit südbrasilianischer Gaucho-Musik, Rembetiko und Balkan-Jazz aus der griechischen Metropole, intim-expressiver Minimal-Music auf italienisch, virtuosem französischen Tastenzauber sowie niederländischer Klangästhetik, Cello unkonventionell und ein groovendes Saxophon. Wie immer sind pulsierende Wechsel von Soli und Ensemblestücken das Herzstück der Akkordeonale. So unterschiedlich die Persönlichkeiten, kulturellen Hintergründe und Spielweisen auch sein mögen – die gemeinsame Sprache Musik schafft eine lebendige Verständigung, die sich nicht um Grenzen und Trennendes schert. Spannende Interaktionen, musikalischer Reichtum und die Freude am gemeinsamen Konzert verweben sich zu etwas ganz Neuem, bis jetzt noch nicht Gehörten. Ein Fest der Klänge! Adrenalin und Seelenbalsam! Sehen – Hören – Genießen Adriana de Los Santos (Brasilien) Gaucho-Frauen-Power Maurizio Minardi (Italien) Fellini auf Akkordeon Zabou Guérin (Frankreich) Bunt – Lebendig – Virtuos Dimos Vougioukas (Griechenland) Spezialitäten vom Olymp Servais Haanen (Niederlande) Der Meister feiner Klänge Diogo Picão (Portugal) Saxophon Johanna Stein (Deutschland) Cello Adriana de Los Santos (Brasilien) Gaucho-Frauen-Power Adriana de Los Santos kommt aus dem Süden Brasiliens. Über ihr erstes Akkordeon sagt sie: „Ich merkte schnell, dass es unmöglich ist, das Instrument nicht anzufassen. Wenn man es spielt, ist es wie ein Lachen, dem eine Herzen und Seelen erobernde Musik entströmt.“ Seit über 20 Jahren behauptet sich Adriana in der von Männern dominierten Gaucho-Welt und repräsentierte als erste Frau die Gaucho-Kultur in Europa – auf der Akkordeonale 2014! Mit ihrer Frauenband „Gurias Gauchas“ spielt sie auf Rodeos und Festivals und tritt in diversen Shows in Brasilien, Argentinien und Europa auf. Adriana vermittelt mit ihrer Musik das immaterielle Weltkulturerbe des Chamamé. Maurizio Minardi (Italien) Fellini auf Akkordeon Der Italienische Komponist, Akkordeonist und Pianist Maurizio Minardi kombiniert und verwebt musikalische Einflüsse von minimalistischer Klassik, Jazz und Folk mit Tango und Rumba und kreiert so einen intimen expressiven Klang. Sein hoch gelobtes Album „The Cook, the Clown, the Monk and the Accordionist“ ist eine Parodie auf den Titel des Films „Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber“ von Peter Greenaway. Es hat die Qualitäten eines Soundtracks und steht in der Tradition von Komponisten wie Nino Rota, Yann Thiersen und Ennio Morricone. Neben eigenen Projekten spielte Maurizio u.a. mit Carmen Souza, Paolo Fresu, Enrico Rava und der Royal Shakespeare Company. Er lebt z.Z. in Paris. Zabou Guérin (Frankreich) Bunt – Lebendig – Virtuos Die Französin Zabou Guérin wurde bereits im Mutterleib vom Klang des Akkordeons mitgerissen und wurde sozusagen als Akkordeonistin geboren. Aufgewachsen ist sie im Restaurant ihre Eltern, wo die Abende oft mit einer Jamsession verschiedenster Künstler endeten. Kein Wunder, dass sie sich nicht für einen Stil entscheiden wollte! Ob als Solistin oder in Bands, ob Klassik, Tango, Liedbegleitung, traditionelle Musik aus verschiedenen Ländern oder Swingwalzer ... Zabou spielt, was ihr gefällt. Sie arrangiert, sie transformiert, sie kreiert und wenn sie ein bisschen Freizeit hat, unterrichtet sie. Zu erleben ist Zabou aktuell mit ihrem Soloprogramm "Brèves de Bayan", im Duo “Hediyye“, im Sextett “Galeon Tango“, im Projekt "Missa Monica" und unterwegs mit dem “Cirque Pacotille“. Dimos Vougioukas (Griechenland) Spezialitäten vom Olymp Der Grieche Dimos Vougioukas begann sein Akkordeon-Studium schon im zarten Alter von 11 Jahren am Konservatorium von Vólos. Er promovierte mit Auszeichnung und hat sich auf die Musik seiner Heimat Griechenland und den Balkan spezialisiert. Dimos spielte mit erstklassigen Balkan-Akkordeonisten wie Petar Ralchev und Ionica Minune zusammen sowie mit diversen Koryphäen griechischer Musik (Nena Venetsanou, George Dalaras, Glykeria, Nana Mouskouri usw). Neben seinen solistischen Tätigkeiten (u.a. beim Estoudiantina Orchestra) und weltweiten Konzertauftritten ist er Leiter und Bandoneonist des Quintetts „Athen Tango Ensemble“. Dimos arbeitet als Komponist und Arrangeur und unterrichtet in Workshops den Balkan- und griechischen Stil auf Akkordeon. Servais Haanen (Niederlande) Der Meister feiner Klänge Als musikalischer Mastermind ist Servais Haanen Drahtzieher und Organisator der Akkordeonale. Der Meister feiner Klänge komponiert und arrangiert die Ensemble-Stücke des Festivals und führt durchs Programm. Seine mit knochentrockenem Humor gespickten Moderationen haben Kultstatus. Schon lange arbeitet Servais daran, die Grenzen der Ziehharmonika zu sprengen und Elemente aus neuer Musik, Minimalstrukturen und andere ausgefallene Klänge zu integrieren. Dank seiner vielfältigen Bandarbeit (u.a. Appellation Contrôlée, Quatro Ventos, KlangWeltenFestival) und Komponistentätigkeit für Musiktheater Produktionen und Dokumentarfilm bringt Servais unterschiedlichstes Musikmaterial ins Spiel. Neben der Akkordeonale und seiner Dozententätigkeit für Akkordeon ist die Ensemblearbeit mit außergewöhnlicher bis unmöglicher Besetzung eine seiner liebsten Beschäftigungen. Diogo Picão (Portugal) Saxophon Der Portugiese Diogo Picão ist Musiker, Komponist und Texter. Er studierte Saxophon, wurde Singer-Songwriter und hofft, als Dichter und Bohemien alt zu werden. Seine Lieder handeln vom Alltag, sozialen Beziehungen, dem Zauber des Lebens, der Natur, der Illusionen der Liebe und einer ganzen Reihe anderer Dinge. Eine unglaublich vielfältige Zusammenarbeit mit Musikern und Musikerinnen, Big Bands, Jazz Orchestern und Projekten aus dem portugiesischen Sprachraum kennzeichnen Diogos musikalischen Weg. Er ist Teil der Salsa-Band La Tremenda Sonora und gründete mit Olmo Marín das Duos Sambacalao. Johanna Stein (Deutschland) Cello Die multi-stilistische Cellistin und Sängerin Johanna Stein aus Köln fühlt sich auf jeder Bühne, in jeder Besetzung und in jedem Studio zu Hause: ob Klassik, Jazz, Rock, Pop, Fusion oder Weltmusik – kein Stil ist ihr fremd. Neben ihrem Soloprogramm spielt sie u.a. im avantgardistischen Streichquartett ‘Badz’, dem Chamber pop Duo ‘SteinMays’, dem Quinteto non-tipico ‘Tango de Minas’ und der Big Band ‘été large’. Viele kennen Johanna den aus vergangenen Jahren. Mit ihrer Leidenschaft für den unkonventionellen Einsatz des Cellos ist sie ein nicht mehr wegzudenkender Bestandteil der Akkordeonale. Copyright Foto: Großer Saal | Veranstalter: Tuchfabrik Trier e.V. | Eintritt: VVK: 29,15/25,85€ inkl. Geb. AK: 27/32 €

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Specials
Large Hall

01.05.2026 | 17:00 o'clock

PARTYZIPATION

Die PARTYzipation ist ein inklusives Musikformat, das vom Kulturgraben e.V., der Lebenshilfe Trier und der TUFA. Hier können Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam und barrierefrei Kultur erleben. Auch in diesem Jahr bildet die PARTYzipation wieder den Auftakt zu mehreren Aktionen, die im Rahmen des "europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung“ vom Aktionsbündnis 5. Mai in Trier organisiert werden. Zu hören gibt es dieses Mal Musik von einer Trierer Band und im Anschluss die obligatorische After-Show Party mit DJ Keulslovski. Die Türen öffnen um 17 Uhr, der Eintritt ist für alle Besucher*innen frei. Gefördert durch: Caritasverband Trier e.V. und Kunst- und Kulturverein am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier Kleiner Saal | Veranstalter: Kulturgraben e.V. und Lebenshilfe e.V. | Eintritt frei

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Theater
Small Hall

01.05.2026 | 19:00 o'clock

Das Katz-Theater präsentiert: Macbeth*Lady

Mit Macbeth*Lady zerlegt das Katz Theater Trier Shakespeares Tragödie lustvoll neu: als bissige Farce über Macht, Ehrgeiz und Rollenbilder, in der Lady Macbeth endlich aus dem Schatten tritt. Nicht als dämonische Strippenzieherin, sondern als kluge, ambivalente Frau in einem System, das Macht verteilt – und Schuld gleich mit. Diese Inszenierung erzählt den Aufstieg und Fall Macbeths als Eskalation aus falsch verstandenen Blicken, überhörten Sätzen und patriarchalen Zuschreibungen. Ein Probenrahmen öffnet den Abend, Figuren diskutieren über Feminismus, Theaterflüche und Gegenwart, während die berühmten Hexen nicht nur Unheil prophezeien, sondern als ironische Kommentatorinnen das Geschehen lenken – fast wie Regisseurinnen im Moor. Ein Postbote wird zum modernen Boten des Unheils, Bankette kippen ins Chaos, Prophezeiungen werden zur selbsterfüllenden Falle. Und im Zentrum steht eine Lady Macbeth, die nicht antreibt, sondern widerspricht – und genau daran zerbricht. (Lady) Macbeth ist ein wilder, kluger Theaterabend über Machtfantasien, Kommunikationsdesaster und die Frage, warum ehrgeizige Frauen bis heute als Monster gelesen werden. Düstern, komisch und erschreckend aktuell. Termine: 24. und 25.4., 01.05. und 02.05., 08.05. und 09.05. jeweils um 19.00 Uhr im kleinen Saal der TUFA Trier Karten bei Ticket Regional erhältlich Skript und Dramaturgie: Tanja Finnemann Regie: Lukas Böhm, Anne Weiler Hexe 1 Tanja Finnemann Hexe 2 Thomas Edelmann Hexe 3 Tanja Wolf Lady MacBeth: Chantal Dreimüller MacBeth: Fabian Schwarz Banquo, Bote: Katharina Caspar Bote, Wache, Duncan, MacDuff: Nils Scholzen Copyright Bild: Tanja Finnemann Kleiner Saal | Veranstalter: Katz-Theater e.V. | Eintritt: 19/15 €

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Atelier (2nd Floor)

02.05.2026 | 12:30 o'clock

Workshop: Fluid Lines, Fluid Bodies mit Moka Biss

Workshop: Fluid Lines, Fluid Bodies mit Moka Biss Ort: TUFA Beginn: 12:30 Uhr Dauer: ca. 4 h Hinweis: Ohne Anmeldung. Mitmachen ist kostenlos! In diesem Workshop fangen wir Bewegung ein, bevor sie vergeht. Wir arbeiten mit schnellen Skizzen, langen Linien, experimentellen Techniken und echten Menschen in Bewegung. Du brauchst keine Vorkenntnisse. | Über die Dozentin: Moka Biss ist freischaffende Künstlerin und beschäftigt sich mit Archetypen des Anthropozäns sowie mit Wahrnehmungsprozessen und Texten als Ausgangspunkt ihrer Arbeit.

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Unsere
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September 2025
Theater
Children/Youth

Presale has started: TUFA Kids Theatre

September 2025
Music
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Looking Back: 40 Years of TUFA Trier

Mai 2025
Open Air

Popular Open Air Cinema in August

Mai 2025
Theater

Closing during summer 2025

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„Die ganze kultur ist eine große, Endlose Zusammenarbeit.“

Johan August Strindberg (1849-1912)

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